Subjektive Wertlehre
Wert ist nicht inhärend Dingen, sondern entstehen durch die subjektive Bewertung des handelnden Menschen.
Frieden, Freiheit, Eigentum
Die Ideen der Österreichischen Schule der Nationalökonomie sind heute weitgehend unbekannt, obwohl sie ein tiefes Verständnis wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zusammenhänge ermöglichen. Sie bieten einen klaren Blick auf Fragen von Freiheit, Eigentum, Markt und Politik jenseits kurzfristiger politischer Debatten.
mises.space versteht sich als Wissensplattform für die Österreichische Schule der Nationalökonomie und den Libertarismus. Unser Ziel ist es, zentrale Begriffe, Theorien und Argumente systematisch darzustellen und so aufzubereiten, dass sie für eine breite Masse zugänglich sind.
Wert ist nicht inhärend Dingen, sondern entstehen durch die subjektive Bewertung des handelnden Menschen.
Der Wert einer Einheit wird durch die geringstgeschätzte Verwendung bestimmt (Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen).
Kollektive handeln nicht. Nur Individuen handeln. Soziale Phänomene sind Ergebnisse individueller Handlungen.
Warum Ökonomik keine Naturwissenschaft ist (Logik vs. Empirie) und die Gefahr des Szientismus.
Die Wissenschaft vom menschlichen Handeln. Logische Ableitungen aus der Tatsache, dass der Mensch handelt.
Folgeartikel zur Praxeologie: Preisbildung, Geldrechnung und Marktkoordination in der Österreichischen Schule.
Der reale Preis einer Entscheidung ist die beste verworfene Alternative.
Warum der Zeitpunkt zählt: von Gegenwartsgütern, Sparen, Zins und Kapitalaufbau.
Diese Plattform befindet sich derzeit im Aufbau. Zukünftig werden hier zahlreiche Artikel veröffentlicht, die sowohl die Grundlagen der Österreichischen Schule der Nationalökonomie als auch weiterführende Themengebiete wie die libertäre Staatstheorie umfassend und verständlich erläutern.